Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
#schweigenbrechen

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Täglich erfahren Frauen Gewalt oder sexuelle Belästigung. Dazu gibt es einige Aktionen und Hilfsangebote in Kiel und Umgebung.

Gewalt an Frauen

Wenn eine Frau Gewalt erfährt, wird das oft ignoriert oder ihnen sogar selbst die Schuld gegeben. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht mehr über das, was sie erlebt haben.

Es gibt aber Einrichtungen, wie zum Beispiel von pro familia, die Frauen und Mädchen, die von sexueller und häuslicher Gewalt betroffen sind, Hilfe und Beratung anbieten. In Itzehoe: die Fachstelle Gewalt und Frauenberatung, in Flensburg: WAGEMUT, Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen und LÖWENHERZ, Beratung für Kinder und Jugendliche bei Gewalt in der Familie, und der Mädchentreff Husum.
pro familia engagiert sich zusammen mit anderen Verbänden für die Umsetzung der Menschenrechte, für Respekt, Wertschätzung und Anerkennung eines jeden Menschen.
Weitere Infos findet ihr unter www.profamilia.de/sh.

Dazu gibt es noch ein bundesweites Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 08000 116 016 - www.hilfetelefon.de.

#schweigenbrechen
#schweigenbrechen

#schweigenbrechen

Mit der Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ möchte das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben auf das Thema aufmerksam machen.

Wie könnt ihr mitmachen? Postet ein Bild von euch und dem Aktionsschild mit dem Hashtag #schweigenbrechen auf Social Media und teilt es so gut wie möglich. Denn je mehr Leute ihr erreicht, desto mehr können sich solidarisieren.

Es gibt auch andere Möglichkeiten zu helfen, diese findet ihr hier: https://www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/aktionen/schweigen-brech…

Was hattest du an?
Was hattest du an?

Was hattest du an?

Die Ausstellung "Was hattest du an?", die im April erstmals in Kiel gezeigt wurde, behandelt ebenfalls das Thema sexuelle Belästigung und Gewalt an Frauen.

Viel zu oft wird den Betroffenen die Frage gestellt, was sie anhatten, als sie den Übergriff erfahren haben. Damit wird den Frauen automatisch unterstellt, dass sie mitschuldig sind. Ausgestellt sind Klamotten, die denen ähneln, die die Betroffenen am Tag der Belästigung getragen haben. Ziel dabei ist die Sensibilisierung, dass eine Straftat nie von den Betroffenen zu verantworten ist.

Vom 25.11. bis zum 11.12. gibt's die Ausstellung in Kappeln zu sehen. Informiert euch zu den aktuellen Corona-Regeln auf der Website: https://www.washattestduan.de/

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