Charli XCX zeigt sich selbst auf der Leinwand!
Vom „Brat“-Boom direkt ins Kino: Charli XCX verarbeitet ihren Superstar-Sommer 2024 im Film „The Moment“. Was steckt dahinter?
Vom „Brat“-Boom direkt ins Kino: Charli XCX verarbeitet ihren Superstar-Sommer 2024 im Film „The Moment“. Was steckt dahinter?
2024 hat Charli XCX mit ihrem Album „Brat“ eine globale Pop-Bewegung ausgelöst. Unangepasst, nicht perfekt, eher Gegenentwurf zur glattgebügelten Social-Media-Welt. Im Sommer hat sie ihren absoluten Superstar-Moment erlebt – und gleichzeitig eine Identitätskrise gespürt. Plötzlich erreicht sie ein viel größeres Publikum, doch mit dem Erfolg kommt auch das Gefühl von Kontrollverlust. Genau diesen Zwiespalt greift sie jetzt im Film „The Moment“ auf.
Offensichtlich habe ich mich mein gesamtes Leben auf diese Rolle vorbereitet.
Charli spielt sich selbst – in einer fiktiven Story, die ziemlich nah an ihrem echten Leben dran ist. Sie nennt das Ganze eine Mockumentary, also eine Art Satire. Aiden Zamiri aus ihrem kreativen Inner Circle inszeniert, wie ihr künstlerisches Konzept mit den Erwartungen des Mainstreams kollidiert. Kurz vor ihrer Tour will das Label ihr sogar einen Regisseur namens Johannes vorsetzen, der die Show familientauglich machen soll.
Ich wollte mit diesem Film nicht nur über die Langlebigkeit oder Vergänglichkeit von Kunst erzählen. Ich wollte auch etwas sagen über das, was ich persönlich erlebt habe als Künstlerin in dieser Industrie.
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