Frühstück stärkt die Psyche
Wenn ihr morgens nichts esst, riskiert ihr laut einer Studie häufiger depressive Symptome. Warum Frühstück wichtig sein kann...
Wenn ihr morgens nichts esst, riskiert ihr laut einer Studie häufiger depressive Symptome. Warum Frühstück wichtig sein kann...
Wenn ihr regelmäßig Mahlzeiten auslasst, habt ihr laut einer aktuellen Studie ein höheres Risiko für depressive Symptome. Forschende aus Südkorea haben dafür die Daten von rund 22.000 Erwachsenen ausgewertet. Besonders auffällig: Menschen, die häufig auf das Frühstück verzichten, sind stärker betroffen. Wenn ihr dagegen regelmäßig und abwechslungsreich gegessen habt, könnt ihr das Risiko teilweise verringern. Das gemeinsame Frühstück mit Freunden, Familie oder dem Partner bekommt damit noch einmal eine ganz neue Bedeutung.
Die Studie zeigt, dass unregelmäßige Esser ein rund 1,55-fach höheres Risiko für depressive Symptome haben als Menschen, die ihre Mahlzeiten regelmäßig gegessen haben. Vor allem das Auslassen des Frühstücks fällt dabei auf. Laut den Forschenden kommt der Stoffwechsel dadurch später in Gang und der Blutzuckerspiegel kann stärker schwanken. Besonders deutlich ist der Zusammenhang außerdem bei Männern, Rauchern und Menschen, die erst spät am Abend gegessen haben.
Nicht nur die Regelmäßigkeit spielt eine Rolle. Die Forschenden haben auch untersucht, wie abwechslungsreich die Ernährung der Teilnehmenden war. Wer häufiger Gemüse, Obst, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Milchprodukte ist, zeigt seltener depressive Symptome. Insgesamt haben etwa fünf Prozent der untersuchten Personen klinisch relevante Anzeichen einer Depression. Diese Gruppe treibt außerdem seltener Sport und ernährt sich oft besonders unregelmäßig.
Beim Frühstück gute Laune haben? Easy! Einfach rein in den delta Good Vibes Stream!