Diesmal am Start: Delta Goodrem
Delta Goodrem spricht über den ESC, ihre Karriere und deutsche Eigenheiten. Warum sie sich gerade so „echt“ fühlt, lest ihr hier.
Delta Goodrem spricht über den ESC, ihre Karriere und deutsche Eigenheiten. Warum sie sich gerade so „echt“ fühlt, lest ihr hier.
Der Eurovision Song Contest liegt schon ein Stück zurück – und Delta Goodrem steckt emotional noch mitten drin. Sie beschreibt die Zeit als phänomenale Erfahrung, die ihr erstmal komplett den Atem geraubt hat. Besonders die Stimmung hinter den Kulissen in Wien bleibt ihr im Kopf: viele Emotionen, viel Druck, aber auch extrem viel Support. Kurz vorm Finale hat ihr Herz zwar ordentlich gepocht, auf der Bühne hat sie sich dann aber wie zuhause gefühlt.
Schon mit zwölf Jahren hat Delta versucht, ihren Traum wahrzumachen. Sie schickte damals eine Demo-CD an ihr Lieblings-Footballteam in Australien, einfach in der Hoffnung, irgendwann die Hymne vor dem Spiel singen zu dürfen. Daraus wurde viel mehr: Über Umwege landete die Demo bei einem Management – und Delta bekam ihren ersten Deal. Heute sagt sie selbst, dass sie nie hätte vorhersagen können, wie ihre Karriere läuft. Ihre Eltern hätten ihr aber immer das Gefühl gegeben, keine Angst haben zu müssen.
Aktuell fühlt sich Delta laut eigener Aussage so sehr sie selbst wie noch nie. Ihr neues Album trägt den Titel Pure und genau darum geht’s auch: zurück zum eigenen Ich, weg von äußeren Erwartungen. Musikalisch liebt sie gerade große Emotionen, Drama und Songs, die perfekt für eine Liveshow sind. Ihr ESC-Song Eclipse sei dafür der perfekte Start gewesen.
Das ganze Interview mit Delta Goodrem hört ihr am 26. Juni ab 19:40 Uhr bei delta und danach hier zum Nachhören!