Diesmal am Start: Ely Oaks
Zeitdruck, kein Morgen ohne Kaffee und der Norden: Wir haben Ely Oaks auf der Kieler Woche getroffen und das hat er uns erzählt!
Zeitdruck, kein Morgen ohne Kaffee und der Norden: Wir haben Ely Oaks auf der Kieler Woche getroffen und das hat er uns erzählt!
Ely Oaks kennt das Bahnchaos inzwischen nur zu gut. Auf dem Weg zur Kieler Woche hatten beide Züge Probleme, sodass es für ihn richtig knapp geworden ist. Er musste sich sogar schon im Zug für seinen Auftritt fertig machen und war erst zehn Minuten vor Set-Beginn an der Bühne. Trotz des stressigen Starts hatte er auf der Bühne eine gute Zeit. Ein paar Dinge hätte er im Nachhinein zwar gerne besser gemacht, trotzdem konnte er den Auftritt genießen.
Für Ely Oaks fühlt sich die Kieler Woche fast wie ein richtiges Festival an. Entscheidend ist für ihn vor allem, dass er seine Musik so spielen kann, wie er es möchte. Besonders hängen geblieben ist ihm der letzte Song „Impossible“ und sein Kelly-Clarkson-Remix. Die Crowd hat komplett mitgesungen und ist richtig abgegangen. Weil Ely den Song selbst so sehr liebt, hat ihn dieser Moment besonders gefreut
Bevor Ely Oaks richtig durchstartet, braucht er erstmal Kaffee. Seit 15 Jahren gehört das Heißgetränk zu seinem Alltag. Seiner Meinung nach erlebt er den Tag einfach besser, wenn der erste Kaffee drin ist. Dann ist er super drauf. Mit der Hitze auf der Kieler Woche hatte er dagegen weniger Probleme. Kälte sei für ihn eher das Thema, wenn er unterwegs ist. Die Ventilatoren auf der Bühne hat er bei den warmen Temperaturen trotzdem gerne mitgenommen.
Auch musikalisch gab es bei Ely einiges zu erzählen. „Babydoll“ ist ein Remake von Dominic Fike. Viele seiner Songs entstehen auf diese Art: Er nimmt eine bestehende Idee und bastelt so lange daran herum, bis daraus seine eigene musikalische Welt entsteht. Auch einen Remix von Taylor Swifts "Opalite" durfte er machen. Er bezeichnet sich zwar nicht als Swiftie, mag aber viele ihrer Songs. Die Musik zu remixen, war für ihn eine Challenge, weil sie softer ist als sein eigener Sound. Genau diese Herausforderung hat er trotzdem gefeiert.
Bei möglichen gemeinsamen Songs wird Ely Oaks schnell konkret. David Guetta wäre für ihn eine Traum-Kollabo. Wenn er ganz groß manifestieren darf, soll unbedingt auch Eminem dabei sein.
Am Norden gefällt ihm vor allem die entspannte Art der Menschen. Bei seinen Besuchen hat er immer wieder nette Begegnungen - egal, ob mit Fahrern, im Backstage oder einfach unterwegs. Diese lockere Art fehlt ihm manchmal in seiner Heimat im Süden.
Das ganze Interview mit Ely Oaks hört ihr am Freitag, den 02. Oktober, ab 19:40 Uhr bei delta!