maisie peters
Alice Moitié 
maisie peters
#MUSIKSPEZIAL

Diesmal am Start: Maisie Peters

Liebe, Selbstfindung und echte Storys: Maisie Peters zeigt sich auf ihrem neuen Album "Florescence" so nahbar wie nie.

Vom Chaos zum roten Faden

Maisie Peters hat sich für ihr neues Album richtig Zeit genommen – länger als je zuvor. Und genau das hört ihr auch. Statt vieler Experimente setzt sie diesmal auf ein klares Gesamtgefühl. Alles wirkt wie aus einem Guss: Sound, Texte und Emotionen greifen ineinander. Dabei bleibt sie ihrer Linie treu – persönliche Geschichten, die direkt aus ihrem Leben kommen und genau deshalb so nahbar und ehrlich wirken.

Ich habe bestimmt 60 Songs für dieses Album geschrieben und es sind nur 15 drauf.
Maisie Peters über das neue Album

Aufblühen statt Selbstzweifel

„Florescence“ steht für Wachstum, fürs Aufblühen und dafür, bei sich selbst anzukommen. Während ihre früheren Alben eher dieses klassische Coming-of-Age-Gefühl hatten, geht’s jetzt mehr um innere Ruhe und echte Verbindung – zu sich selbst und zu anderen. Songs über Freundschaft, Reisen und diese kleinen Momente, die hängen bleiben, ziehen sich durch das ganze Album. Genau das macht den Vibe so leicht und gleichzeitig tief. Das Album kommt am 15. Mai raus.

Zwischen Tourbus und Tagträumen

Auch live bleibt sie nah dran an ihren Fans. Die kleinen Shows der "Before the Bloom"-Tour fühlen sich für sie eher wie ein Wiedersehen mit alten Freunden an als klassische Konzerte. Und genau dieses Gefühl transportiert sie auch in ihrer Musik. Für den perfekten Tag liefert sie übrigens direkt den Soundtrack mit "Audrey Hepburn". Der Song ist ruhig, verträumt und irgendwo zwischen Großstadt und englischem Land.

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