Diesmal am Start: Meduza
Meduza sprechen über ihre besondere Verbindung zu Deutschland, ihre Arbeitsweise im Studio, das Leben auf Tour und zukünftige Projekte.
Meduza sprechen über ihre besondere Verbindung zu Deutschland, ihre Arbeitsweise im Studio, das Leben auf Tour und zukünftige Projekte.
Deutschland hat für Meduza schon früh eine besondere Rolle gespielt. Hier ist ihre Musik schnell sehr gut angekommen und genau deshalb probieren sie hier gerne neue Sounds aus. Das deutsche Publikum ist besonders aufmerksam und hat eine starke Verbindung zu elektronischer Musik. Für Meduza ist das eine gute Gelegenheit, neue Tracks zu testen und direkt zu merken, was funktioniert.
Im Studio arbeiten Meduza gerne mit Künstlern zusammen, die nicht aus der Dance-Welt kommen. Hozier und Dermot Kennedy bringen für das Trio neue Einflüsse mit. Auch „Bad Memories“ mit Fast Boy ist etwas Besonderes, weil der Song auf einer Demo von Fast Boy basiert und nicht wie sonst direkt bei Meduza im Studio entstanden ist. Weitere gemeinsame Songs sind laut Meduza nicht ausgeschlossen.
Ans Aufhören denken Meduza aktuell nicht. Nach dem früheren normalen Arbeitsalltag hat sich ihr Leben komplett verändert: Heute touren sie um die Welt und machen jeden Tag Musik. Viel freie Zeit bleibt dabei nicht. Die Live-Tour läuft noch bis Oktober, gleichzeitig steht neue Musik mit Dance- und Indie-Pop-Künstlern an. Auch große Namen wie David Guetta, Calvin Harris oder Solomun stehen auf ihrer Wunschliste für mögliche Kollaborationen. Für Meduza gilt deshalb vor allem: weitermachen und sehen, was als Nächstes kommt.
Das ganze Interview mit Meduza hört ihr am Freitag, den 21. August, ab 19:40 Uhr bei delta und danach hier!