Diesmal am Start: Only The Poets
Only The Poets schlagen 2026 ein neues Kapitel auf: Mit ihrem ersten Album „And I’d Do It Again“ zeigen sie Freundschaften und Fehler...
Only The Poets schlagen 2026 ein neues Kapitel auf: Mit ihrem ersten Album „And I’d Do It Again“ zeigen sie Freundschaften und Fehler...
Nach sieben Jahren Bandgeschichte ist es endlich soweit: Only The Poets haben ihr erstes Album veröffentlicht. Für die vier Freunde ist das mehr als nur eine Sammlung von Songs – es ist ein Stück Leben, ein dokumentarischer Blick auf ihre Gefühle, ihre Freundschaften und die vielen kleinen Momente, die das Band-Leben ausmachen. Die Songs haben sich während der Arbeit selbst gefunden und zusammengefügt, wie Puzzleteile, die ein Gesamtbild ergeben. Jeder Track erzählt von echten Emotionen, die die Band als Freundesgruppe offen teilt. Für die Musiker selbst fühlt sich das Produzieren fast wie Gruppentherapie an – und genau diese Authentizität ist spürbar.
Only The Poets sprechen offen darüber, dass nicht alles auf der Bühne glatt läuft – und dass das völlig okay ist. Von Stürzen bei Stunts bis hin zu gebrochenen Füßen: Alles, was passiert ist, gehört zum Lernprozess und hat sie dahin gebracht, wo sie heute stehen. Fehler sind Teil der Reise, und genau daraus schöpfen sie ihre Energie. Manche Songs wie „Keep Messing Up“ oder „Madeline“ sind sogar direkte Reflexionen dieser emotionalen Achterbahn. Die Tracks wirken wie eine Zeitkapsel voller Gefühle – mal schwer, mal leicht – und helfen nicht nur der Band selbst, sondern auch uns, unsere eigenen Emotionen zu verarbeiten.
Abgesehen von ein paar Bühnen-Stunts würden wir nichts ändern – alles, was passiert ist, hat uns dahin gebracht, wo wir jetzt sind.
Neben tiefen Emotionen haben Only The Poets auch Humor und echte Alltagsmomente in ihr Album gepackt. So ist der Song „Saké“ entstaden: ein witziger Track über die Liebe zu Japans bekanntem Getränk – und wie kleine Dinge beim Dating für red Flags sorgen können. Trotzdem bleibt die Band bodenständig: Für sie fühlt sich jede Show seit dem allerersten Gig als Support-Act noch immer wie am ersten Tag an. Das Adrenalin, die Aufregung und die Verbindung zum Publikum bleiben unvergleichlich, egal wie viele Jahre und Alben folgen.