Rubi_kiwo
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#MUSIKSPEZIAL

Diesmal am Start: Rubi

Zwischen Nostalgie und Realität: Rubi feiert die 2000er, aber sagt auch klar, warum damals längst nicht alles besser war.

Y2K mit Drama gestartet

Rubi hat ihre EP „Y2K“ erst vor zwei Wochen gedroppt. Direkt nach Release gab’s aber Stress: Wegen Problemen mit dem Vertrieb war die EP in der ersten Woche sogar zwei Tage offline. Für sie erst mal richtig frustrierend. Heute sieht sie das entspannter. Trotz allem steht sie total hinter dem Projekt und ihrer Liebe für die 2000er.

Das war auf jeden Fall the Drama, aber jetzt blick ich zurück und sage: it’s part of the job!
Rubi über ihre Probleme beim Release

2000er feiern, aber nicht alles davon

Der Fashionstyle und die Musik aus den 2000ern haben es Rubi total angetan. Trotzdem macht sie klar: Nicht alles aus der Zeit braucht ein Comeback. Gerade Themen wie toxische Beziehungen oder der damalige Stellenwert von Frauen sieht sie kritisch. Gleichzeitig findet sie es heute wichtig, dass junge Menschen Probleme offen ansprechen und nicht alles unter den Teppich kehren.  

Da will ich nicht nochmal hin zurück, zu dieser Steinzeit
Rubi zum Stellenwert von Frauen in den 2000ern

Die Zukunft der Musikbranche

Auch über Feminismus in der Musikbranche spricht Rubi offen. Ihrer Meinung nach verstehen viele Männer nicht, dass Frauen keine Rache wollen, sondern einfach die gleichen Chancen. Manche fühlen sich angegriffen und schießen gegen empowernde Künstlerinnen wie Ikkimel oder andere Female Acts. Rubi wünscht sich mehr Frauen auf großen Festivalbühnen – und zwar nicht als klassische Quotenfrau. Außerdem hofft sie, dass wieder mehr Menschen Radio hören, weil Artists davon profitieren. Auch Streamingdienste wie Spotify sollten Künstler ihrer Meinung nach fairer bezahlen.

Das ganze Interview mit Rubi hört ihr im delta Musikspezial am 22.05.2026 ab 19:40 Uhr und danach auch hier!

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