Diesmal am Start: Tiffany Aris
Tiffany Aris nimmt kein Blatt vor den Mund: über Erfolg, Unsicherheiten und warum „BREATHE“ mehr ist als nur Musik.
Tiffany Aris nimmt kein Blatt vor den Mund: über Erfolg, Unsicherheiten und warum „BREATHE“ mehr ist als nur Musik.
„Wenn du zu uns kommst, kannst du mal was Richtiges machen“ – Sätze wie diese kennt Tiffany Aris nur zu gut. Und genau deshalb hat sie beschlossen, sie nicht mehr ernst zu nehmen. In einer Branche, die oft von oben herab spricht, setzt sie klare Grenzen.
„Ich nehme keine Zusammenarbeit an, wenn ich nicht ernst genommen werde – weil das sagt alles.“
Tiffany Aris steht für eine neue Art von Selbstbewusstsein: ruhig, reflektiert und kompromisslos ehrlich. Kein großes Ego, kein lautes Getöse – sondern ein klares Wissen um den eigenen Wert. Sie braucht niemanden, der ihr erklärt, wie Erfolg funktioniert. Stattdessen macht sie ihr Ding.
Millionen Streams, Radio-Plays, wachsende Reichweite – auf dem Papier läuft es. Trotzdem bleibt Tiffany Aris erstaunlich geerdet, wenn es um Erfolg geht: „Hinter dem Mikro ist man irgendwie distanziert von der ganzen Sache – auch wenn es riesige Streamingzahlen sind.“
Sie beschreibt das Gefühl, Zahlen zu sehen, ohne sie wirklich zu fühlen. Zwischen Aufregung und kurzen Momenten der Sorge bleibt sie ehrlich: Karriere ist kein Dauerhoch. Es gibt Phasen, in denen alles fließt – und andere, in denen man kurz denkt, es stagniert. Und trotzdem überwiegt bei ihr gerade eins: Aufregung. Tiffany bleibt immer in Bewegung.
Man darf nicht aufhören zu atmen. Das ist mein Weg zu sagen: Du bist wunderschön, mach dir keinen Kopf.
„BREATHE“ ist kein klassischer Pop-Song. Es ist eher ein Brief. Eine Erinnerung. Ein kurzes Innehalten mitten im Chaos. Tiffany Aris schreibt ihn nicht nur für andere – sondern auch für sich selbst.
Der Song basiert auf einer Atemtechnik, die ihr Leben verändert hat. Box Breathing, Fokus, Überblick. Kein Weglaufen vor Problemen, sondern kurz Luft holen und weitermachen.
Wenn Tiffany Aris ihrer Karriere einen Film geben müsste, würde er „Never Give Up“ heißen. Der Soundtrack dazu? Genau dieser Song. Und vielleicht ist das auch die Message hinter allem, was sie macht: Du schaffst das - wirklich.