zeck
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#MUSIKSPEZIAL

Diesmal am Start: zeck

zeck im DIY-Modus: Neue EP, große Gefühle und warum Englisch für ihn einfach besser klingt.

Zwischen Ängsten und Indie

zeck lebt im Hamburger Karoviertel, ist St. Pauli-Fan und probt oft im Musikstudio vom Verein. Kurz vorm Gig setzt er lieber auf Kaffee statt Energy-Drinks. Seine neue EP "Life is weird sometimes" erscheint am 09.10. und ist laut ihm das Emotionalste, was er in den letzten Jahren gemacht hat. Entstanden ist vieles davon in London – mit jeder Menge Veränderung, alten Erinnerungen und einem neuen Blick auf sich selbst. Wenn er mal keine Musik macht, verbringt er seine Zeit am liebsten in den Bergen oder auf dem Skateboard.

In english, please!

Musikalisch fühlt sich zeck komplett zuhause im englischen Indie. Seine Songs schreibt er fast immer direkt auf Englisch. Deutsch fühlt sich für ihn oft zu direkt an. Gerade bei persönlichen Themen will er lieber zwischen den Zeilen schreiben. Sein Song „Shadows“ handelt genau davon: Ängste und schlechte Gewohnheiten gehören genauso zu einem wie die guten Seiten. Sein eigenes Bad Habit? Ungeduld – und immer direkt ans Schlimmste denken.

Ich bin, glaube ich, einfach so ein lost english indie boy
zeck über sein Genre

DIY bis zur Tour

Schon seine ersten Musikerinnerungen gehen komplett quer durch die Genres: vom Ketchupsong über amerikanischen Hip-Hop bis hin zu Indie-Musik. Heute macht zeck fast alles selbst. Seine Cover gestaltet er mit Schere und Papier, auch das Merch malt er eigenhändig. Nach dem EP-Release geht’s direkt auf Tour – mitten in den Planungen, komplett DIY und mit Bongos im Gepäck. 

Das ganze Interview mit zeck hört ihr im delta Musikspezial am 29.05.2026 ab 19:40 Uhr und danach auch hier!

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